Ultraschall Füllstandgrenzschalter Echotel

  • 2-Leitertechnik erforderlich, gespeist über mA-Ausgang oder Gleichstrom-/Wechselstrom-Netzleitung, mit integrierten Relais
  • Dauerselbsttest mit wählbarer Fehlerausgabe
  • LED-Anzeige für Prozessalarm, Sensorstatus nass/trocken
  • Fehler von Sensor, Elektronik bzw. Störgeräusche
  • Drucktasten zum manuellen Testen von Alarm- und Fehlersignalen
  • Metall-und Kunststoffsensoren
  • Metallsensoren: max. 135 bar bei +165°C / (min-80°C)
  • Kunststoffsensoren: max. 19 bar bei +120°C
  • Geeignet für SIL1-, SIL2- und SIL3- Messketten (vollständiger FMEDA-Bericht erhältlich)
  • Zündschutzart: II 1G EEx ia II CT5, II 1/2G EEx d II CT6

Echotel 961 / 962

Die Serie Echotel 961/962 arbeitet mit Impulssignaltechnologie, um Hoch- oder Tiefalarme in einem weiten Anwendungsbereich von viskosen bis hin zu sehr leichten Flüssigkeiten zu ermitteln. Die Impulssignaltechnologie bietet herausragende Leistungsfähigkeit bei Anwendungen, die durch Schaum, Luftbeimischung, starke Turbulenzen und Schwebstoffe beeinträchtigt werden. Der Echotel 961 hat einen Ansprechpunkt und eignet sich ideal zur Hoch- oder Tiefalarmermittlung. Der Echotel 962 hat zwei Ansprechpunkte am selben Sensor, einen Ansprechpunkt am Sondenende, einen zweiten Ansprechpunkt über dem oberen Durchflussspalt. Das Gerät eignet sich zur Ermittlung von Füllstandalarmen oder zur Steuerung einer Pumpe im automatischen Befüll- bzw. Entleerungsmodus. Der Echotel 961/962 ist mit einer fortschrittlichen Diagnosefunktion ausgestattet, die Sensor und Elektronik kontinuierlich überprüft. Die Diagnosefunktion dient zu dem als Alarm bei Störgeräuschen durch externe Quellen. Echotel 961/962 besitzt zwei identische Piezokristalle für Senden (T,transmit) und Empfangen (R,receive) und basiert auf einer Hochfrequenz Impulstechnologie. Ein elektrischer Impuls wird vom Sendekristall als Ultraschallenergie über den Messspalt des Füllstandsensors zum Empfangskristall übertragen und dort wieder in elektrische Energie umgewandelt. Luft im Messspalt schwächt die hochfrequente Ultraschallenergie so stark ab, dass diese vom Empfängerkristall nicht mehr empfangen werden kann. Bei Flüssigkeit im Messspalt kommt es zu einer sehr intensiven Schallkopplung, wobei sich das Ausgangssignal des Gerätes entsprechend ändert (über Stromumschaltung oder Relais)
Anwendungen: 
Alle Flüssigkeiten mit einer Viskosität 10.000 cP
Behälter: Beliebige Montageposition Prozessbedingungen: Unabhängig von Epsilon, Dichte oder pH-Wert, Schaum, Turbulenzen, Sattdampf, Schnellen Füllstandänderungen, Ansatzbildung am Sensor und Luftblasen, Vakuumbedingungen

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