Radarfüllstandmessumformer

  • „REALLEVEL“ Füllstandmessung unabhängig von Variablen der Medien, z.B. Epsilon, Druck, Dichte, Viskosität
  • Einfacher Laborabgleich, ohne Sonde möglich
  • Elektronischer 2- Leitermessumformer nach EExia
  • Zweizeilige LCD- Anzeige mit 8 Zeichen, 3 Bedientasten
  • HART Kommunikation
  • Eclipse 705
  • 20- Punkte Linearisierung für volumetrische Messung
  • Sondenausführungen: bis zu +430°C/430bar
  • Betriebsdruck bis 155 bar bei +345°C – für Sattdampfanwendungen
  • Einsatz bei Tiefsttemperaturen bis zu -196°C
  • Geeignet für SIL1- oder SIL2- Messketten (vollständiger FMEDA-Bericht erhältlich)
  • Zündschutzart: II 1 G EEx ia IIC T4/II1/2 G EEx d[ia] IIC T6
  • II 3 (1) G EEx nA [ia] IIC T6 nicht funkend, nicht brennbar
  • Horizon 704
  • HART/AMS Digitale Feldkommunikation
  • max. Temperatur: +200°C
  • max. Druck: 70 bar
  • 4-20 mA Ausgänge (NAMUR)
  • Eingebaute Elektronik (Kompaktversion)
  • Zündschutzart: II 1 G EEx ia IIC T4

Eclipse 705 / Aurora

Der Eclipse 705 ist ein mit 24V Gleich­strom arbeitender Füllstand­mess­umformer für Flüssig­keiten, der auf der revolutionären GWR-Technologie (Guided Wave Radar) beruht. Der 705 wurde für den Einsatz mit GWR-Koaxial- oder Doppel­stab­sonden entwickelt. Das innovative Gehäuse ist das erste seiner Art es ist in zwei Kammern (Verdrahtung und Elektronik) auf einer Ebene angeordnet und gewinkelt, um Verdrahtung, Konfiguration, Inbetriebnahme und Datenanzeige zu erleichtern. Der Messumformer ermittelt über einen ultraschnellen Zeitmesskreis präzise die Differenz zwischen Startimpuls und Refleximpuls und liefert ein absolut füllstandproportionales Ausgangssignal. Auch wenn der Impuls bereits von der oberen Fläche reflektiert wurde, läuft ein gewisses Maß an Energie entlang der GWR-Sonde durch die obere Flüssigkeit. Erreicht der Impuls die untere Flüssigkeit mit dem höheren Epsilonwert, wird er erneut reflektiert. Der Eclipse® 705 kann sowohl oberen Flüssigkeitsfüllstand als auch Trennschichtfüllstand messen. Dazu muss die obere Flüssigkeit einen Epsilonwert zwischen 1,4 und 5 und die untere Flüssigkeit einen Epsilonwert über 15 aufweisen.
Eclipse 705 kann in Bezugsgefäße ab DN 50 eingebaut werden. Die Bezugsgefäße entsprechen den PED-Vorschriften und sind in zahlreichen Ausführungen erhältlich.
Eclipse Aurora kombiniert die Funktionen eines herkömmlichen Schwimmer-Magnet­klappen­füllstand­anzeigers mit der fortschritt­lichen GWR-Technologie (Guided Wave Radar). Ergebnis ist eine hervorragende Mess­redundanz, verpackt in einer einzigen Kammer von 3” oder 4“. Aurora ist ein vollständig unabhängiges Gerät, das mit Hilfe von Gewinde- oder Flansch­anschlüssen an der Seite eines Behälters oder Tanks angebracht wird
Anwendungen:
Medien: Flüssigkeiten oder Schlämme, Kohlenwasserstoffe bis Medien auf Wasserbasis (Epsilonwert 1,4 bis 100) so wie Feststoffe (Epsilonwert 1,9 bis 100)
Behälter: Die meisten Prozess- und Lagerbehälter gemäß den Sonden Nenndaten für Temperatur und Druck
Bedingungen: Sämtliche Füllstandmessungen und Kontrolleinsätze wie etwa Prozessbedingungen mit sichtbarem Dampf, Schaum, Wellenbewegung, Blasenbildung oder Kochen, schnellen Befüll und Entleerungsvorgängen, niedrigem Füllstand und schwankenden Epsilonwerten oder Dichte

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Horizon 704

Der Horizon 704 ist ein mit 24V Gleich­strom arbeitender Füllstand­mess­umformer für Flüssig­keiten, der auf der revolutionären GWR-Technologie (Guided Wave Radar) beruht.
Die Elektronik des Horizon 704 ist kompakt mit der GWR-Sonde verbunden und erlaubt den lokalen Abgleich über eine Tastatur mit drei Tasten sowie LCD-Anzeige. Der GWR-Mess­umformer funktioniert nach dem TDR-Prinzip (Time Domain Reflectometry). Die TDR-Technologie basiert auf elektro­magnetischen Impulsen, die entlang einer Messsonde geführt werden. Die Impulse werden reflektiert, wenn sie die Oberfläche einer Flüssig­keit erreichen.
Anwendungen:
Medien: Flüssigkeiten oder Schlämme Kohlenwasserstoffe bis Medien auf Wasserbasis (Dielektrikum 1,7 bis 100)
Behälter: Die meisten Prozess- und Lagerbehälter gemäß den Sonden Nenndaten für Temperatur und Druck
Bedingungen: Sämtliche Füllstandmessungen und Kontrolleinsätze wie etwa Prozessbedingungen mit sichtbarem Dampf, Schaum, Ansatzbildung, Wellenbewegung, Turbulenz und schwankenden Epsilonwerten oder Dichte.

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