Stauklappe

  • Durchflußmessung von Flüssigkeiten und Gasen in Rohrleitungen
  • Besonders geeignet bei starker Verschmutzung
  • Von DN 25 / 1" bis DN 600 / 24"
  • Robuste, verschleißarme Konstruktion, für horizontalen oder vertikalen Einbau
  • Weite, übersichtliche Skala, auch aus größerer Entfernung gut zu erkennen
  • Bidirektionale Messung von Vor- und Rückfluß
  • Anzeigeteil auch in Edelstahl
  • Sonderwerkstoffe Hastelloy, Titan, PTFE- oder PP-Auskleidung
  • Grenzwertkontakte, Elektronischer Messwertumformer ES (Option)
  • Meßbereiche 1,5 m3/h bis 1300 m3/h
  • Nennweiten DN 50 bis DN 400 in Sandwich-Bauweise
  • Druckstufen bis PN 100 (Sonderausführung)
  • Temperaturbereich: -20°C bis 260°C
  • Kommunikation über HART, Profibus PA oder Foundation Fieldbus
  • Schutzart: IP 65 (Armatur), IP 20 (Anzeigenteil)
  • Zündschutzart: II 2G EEx ia IIC T6

TSK

Fließt ein Messstoff mit ausreichender Fließgeschwindigkeit durch die senkrecht oder waagerecht angeordnete TSK- Armatur, so wird die Stauklappe um ihren Drehpunkt soweit geschwenkt, bis sich ein Gleichgewichtszustand zwischen der Kraft des durchfließenden Messstoffes und der ihr entgegenwirkenden Stauklappenfläche plus der Federkraft einstellt. Die Winkel- bzw. Gleichgewichtsstellung der Stauklappe dient als Maß für den Durchfluss. Sie wird durch den sich am Ende der Stauklappenachse befindlichen eingekapselten Permanent-Ringmagneten entkupplungssicher und stopfbuchsenlos über das Folgemagnet-Anzeigesystem auf die Durchflussskala und auf die optional einbaubaren elektrischen Messwertumformer übertragen. Zur Prozessüberwachung und Regelung sind die Geräte mit elektrischen Zusatzeinrichtungen lieferbar. Der besondere Vorteil liegt in seiner Einsatzfähigkeit für alle Durchflussrichtungen. Angezeigt wird die momentane Durchflussmenge in Volumen oder Masse pro Zeiteinheit.
Anwendungsbereiche
: Durchflussmessung, -Dosierung, -Überwachung, -Einstellung und -Kontrolle. 

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