Eintauchfühler TA10
Das Messverfahren basiert darauf, dass ein mechanisch geschützt eingebautes Sensorelement elektrisch erwärmt wird. Durch den entstehenden Wärmestrom an das umgebende Gas lässt sich die Normströmungsgeschwindigkeit, der Normvolumenstrom bzw. der Massestrom des Gases bestimmen. Betriebstemperatur und -druck des Mediums haben keinen Einfluss auf das Messergebnis. Der Sensor verursacht nur einen sehr geringen Druckverlust und ist prädestiniert für die Verbrauchsmessung von Erdgas, Druckluft und anderen Gasen und ermöglicht die Erfassung von Leckagevolumenströmen und Entnahmespitzen.
Eintauchfühler
Thermische Strömungssonden TA10 bzw. TA20 sind zur stationären oder mobilen Messung in sauberen und kondensatfreien Gasen einsetzbar.
Sonden TA10 können in Messrohren mit einem Innendurchmesser ab 25 mm eingesetzt werden und haben ein gutes Ansprechverhalten (Zeitkonstante im Sekunden-Bereich). Sonden TA20 zum Einsatz in Messrohren ab 80 mm zeichnen sich durch ihre Robustheit aus. Die Zeitkonstante liegt im 10 Sekunden-Bereich. Die Befestigung erfolgt über ein erforderlichenfalls druckbeständiges Sondenführungsteil SF. Alternativ können Sie z. B. in freien Strömungen mobil eingesetzt werden.



