Eintauchfühler VA40
Abgeleitet vom Karmanschen Phänomen der Wirbelablösung beruht das Messprinizip darauf, dass sich an einem Wirbelablöseelement im Sensorkopf periodisch Wirbel bilden. Deren Ablösefrequenz wird mit Hilfe eines Ultraschallfelds erfasst. Hierdurch lässt sich die Strömungsgeschwindigkeit und der Volumenstrom von Luft/Gasen bestimmen. Das Messergebnis ist weitgehend unabhängig von Druck, Temperatur, kinematischer Viskosität und Zusammensetzung des Messgases. Der große Vorteil der Abtastung der Strömungsgeschwindigkeit mit Ultraschall ist der sehr kleine Messbereichsanfangswert von nur 0,5 m/s und die große Messdynamik! Vortex Sensoren sind extrem langzeitstabil, aggressionsbeständig und besitzen keine beweglichen Teile. Sie liefern selbst dann noch exakte Messergebnisse, wenn die Strömung Partikel enthält oder sich Kondensat bildet. Vortex Sonden VA sind zur stationären oder mobilen Messung in Gasen einsetzbar, auch wenn diese Partikel und/oder Kondensat enthalten. Sie können in Messrohren mit einem Innendurchmesser ab 80 mm eingesetzt werden. Der Prozessanschluss erfolgt über ein Sondenführungsteil SF. Alternativ können sie handgeführt z. B. in freien Strömungen mobil eingesetzt werden.
Der standardmäßige Messbereich beträgt 0,5 ... 40 m/s



